Die Provinz Nordbrabant hat einen Projektmanager für eine Machbarkeitsstudie zur Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS), wie beispielsweise dem QVS und Post-COVID-Symptomen, beauftragt. Piet de Dekker von Zorgvuldig Advies wird in den kommenden Monaten einen Businessplan erstellen. Er untersucht, ob das Zentrum realisierbar, bezahlbar und nachhaltig ist. Zu diesem Zweck finden Gespräche mit Kommunen, medizinischem Fachpersonal, Patientenorganisationen, Krankenkassen, nationalen Parteien und anderen beteiligten Organisationen statt. Selbstverständlich werden auch C-support und Q-support diese Untersuchung unterstützen. C-support betont die Wichtigkeit der Einrichtung eines solchen Zentrums und begrüßt den eingeleiteten Schritt.
Sophie Querido: „Wir setzen uns seit Jahren für ein Kompetenzzentrum für PAIS ein. Ein Zentrum, das diese Patienten versorgt. Es gibt zwar noch keine definitive Behandlungsmethode, aber es kann viel getan werden, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Es ist wichtig, dass die Unterstützung alle Lebensbereiche umfasst, wie Arbeit, Einkommen, soziale Teilhabe und die Sinnfindung. Genau deshalb sind wir überzeugt, dass die Unterstützung ganzheitlich sein muss und den Menschen hinter dem Patienten wirklich in den Mittelpunkt stellen muss.“
Der Business Case wird im Herbst 2026 fertig sein. Auf dieser Grundlage werden die Provinz, die Gemeinden und andere beteiligte Parteien entscheiden, ob das PAIS-Kompetenzzentrum tatsächlich eröffnet werden kann.