In den letzten Tagen gab es in den Medien große Aufmerksamkeit für die große sommerliche Wiederbelebung von Corona seit 2021. Nach den neuesten Messungen des RIVM war die Menge an Viruspartikeln im Abwasser in dieser Jahreszeit noch nie so hoch war so hoch. Dieser neue Ausbruch des COVID-Virus, der FLiRT-Variante, löst bei Menschen mit Post-COVID Angst aus. Denn eine erneute Infektion kann dazu führen, dass die Genesung verlangsamt wird oder sich die aktuellen Beschwerden verschlimmern.
Post-COVID kann auch durch milde Varianten des Virus entstehen
Trotz der Tatsache, dass es sich bei der aktuellen Variante um eine milde Variante des Corona-Virus handelt, besteht immer noch die Möglichkeit, dass es zu einer Post-COVID-Erkrankung kommt. In der Praxis konnte die C-Unterstützung bisher nicht darauf schließen, dass die Entwicklung von Post-COVID-Beschwerden von der Schwere der COVID-Infektion abhängt. Auch nach einer Infektion mit leichten Beschwerden kann es zu einer Post-COVID-Erkrankung kommen.
Versuchen Sie daher, eine Ansteckung mit Corona zu verhindern, indem Sie: Ratschläge zur Vorbeugung von Atemwegsinfektionen weiterzuverfolgen. Und testen Sie sich selbst, wenn Sie Beschwerden entwickeln und vermeiden Sie bei Beschwerden und/oder einem positiven Test den Kontakt zu anderen, um auch die Umwelt zu schonen.
Inwieweit die aktuelle Variante Post-COVID verursacht, wird sich erst im Herbst zeigen. Darüber reden wir nach COVID wenn drei Monate nach der Genesung von der COVID-Infektion immer noch Beschwerden auftreten (oder wiederkehren).